Termine  2009


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Bild von W. Schütte, Dormagen

Café für Trauernde am 6. Dezember 2009   (Bericht von Carola Schnellen)

Das Café für Trauernde hat mittlerweile zum 50. Mal geöffnet...

 

... wie an jedem 1. Sonntag im Monat um 15:30 – 17:30 Uhr 

im Schümerhof in Horrem, Knechtstedener Str. 20.

  
Es kommen Menschen unterschiedlichen Alters, einige nur einmal, die meisten viele Male.

 

Wie jeder Mensch einmalig ist, so ist auch jede Trauer einmalig.

Menschen trauern um ihnen nahestehende Angehörige und Freunde, die der Tod ihnen nahm, oder um einen gescheiterten Lebensentwurf.

Es tut ihnen  gut, im geschützten Raum mit kompetenten TrauerbegleiterInnen  über ihre Trauer zu sprechen – anderen zuzuhören – Fragen zu stellen – eigene Erfahrungen mitzuteilen.

Hier darf gelacht und geweint werden, Man kann Einzelgespräche mit einer Trauerbegleiterin führen oder auch in lockerer Runde miteinander plaudern.

  

Was tut Trauernden gut ?

Sie können ihr Trauererlebnis ausführlich schildern.

  

Sie finden ZuhörerInnen,

      die selbst nicht betroffen sind, ihnen Zeit schenken und ihnen ganz zugewandt sind,

      die heraushören, welche Sorgen und Ängste da sind,

      die anerkennen, was der / die Trauernde geleistet hat und es wertschätzen,

      die weiterführende Wege aufzeigen können.

  

Einige Trauernde entdecken auch gemeinsame Interessen und verabreden sich zu Unternehmungen.

 

Die Hospizbewegung Dormagen öffnet auch in Zukunft jeden 1. Sonntag im Monat das Trauercafé.

 

Nähere Informationen:

Hospizbüro

Knechtstedener Str. 20, Tel: 02133 – 478661  

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      www.oliversteller.de                                                       Hospizbewegung Dormagen 

Heinrich Heine Abend 

mit Oliver Steller

  

"SCHLAGE DIE TROMMEL 

  UND FÜRCHTE DICH NICHT"

am Samstag, den 21. November 2009 – 20:00 Uhr

in der Christuskirche Dormagen  - Ostpreussenallee 5

(Unterstützt von Kulturbüro der Stadt Dormagen und Rheinischer Anzeiger)  

Bericht über die Veranstaltung: 

Die Stimme deutscher Lyrik, Oliver Steller, geht mit Heinrich Heine auf Deutschlandtournee. Heines Gedichte sind weltweit bekannt und beliebt. Oliver Stellers neues Programm zeigt neben den Gedichten vor allem den Menschen Heinrich Heine. Wer verbirgt sich hinter den zarten Liebesgedichten, hinter den feurigen Artikeln und den amüsanten Reisebeschreibungen?

Das Konzert mit dem Musiker und Rezitator Oliver Steller in der vollbesetzten Christuskirche war ein großer Erfolg und begeisterte über 300 Zuhörer, die von Oliver Steller wieder einmal in den Bann gezogen wurden. Der Mann - Musiker, Sänger, Gitarrist und großer Rezitator - hat etwas Magisches an sich, und wir sind sehr froh, dass die über 300 Gäste es genauso erlebt haben. Der Wahlkölner war Meisterschüler von Lutz Görner und gilt spätestens seit seinem großen Erfolg mit dem Rilke-Programm als „die Stimme deutscher Lyrik".

Steller hatte das Publikum vor Ort zuletzt vor zwei Jahren mit seinem Rilke-Programm begeistert. Auf Einladung der Hospizbewegung präsentierte der vielseitige Künstler unter dem Titel "Schlage die Trommel und fürchte Dich nicht" Lyrik-Rezitationen und selbstvertonte Gedichte, die er sang und virtuos auf seinen 3 Gitarren begleitete. Geschickt und humorvoll wob er biografische Stationen des in Düsseldorf geborenen, später in Preußen verbotenen jüdischen Dichters, der erst im Pariser Exil zu großem Ruhme kam, in sein Konzertprogramm ein.

Wir erlebten einen bewegenden Abend, an dem es Steller gelang, sich kunstvoll über das Oeuvre  des Dichters  auch dem Menschen Heinrich Heine anzunähern. Die Veranstaltung wurde gekonnt moderiert von Sabine Köhler.

Der Dormagener Buchhändler Jorgos Flambouraris war mit einem Büchertisch vor Ort. In der Pause waren bei fair gehandelten Getränken und Knabbereien viele Gespräche mit den Gästen, untereinander und auch mit dem Künstlern möglich.

Und das nächste Programm folgt bestimmt: Steller bereitet schon jetzt einen Lessing-Abend vor, der sicherlich in 2 Jahren auch in Dormagen zu hören sein wird.

-> Artikel im Rheinischen Anzeiger (vom 25. Nov. 2009)

-> Artikel in Dormago.de (vom 20. Nov. 2009)

-> Weitere Informationen zur Veranstaltung 

-> Plakat zur Veranstaltung

-> Vorankündigung im Rheinischen Anzeiger und Schaufenster

-> siehe auch: Veranstaltung mit Oliver Steller in 2007

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Veranstaltung

"SO SCHÖN WIE HIER KANN'S IM HIMMEL GAR NICHT SEIN."

am Sonntag

den 1 November 2009 18:00 Uhr
in der Christuskirche Dormagen  - Ostpreussenallee 5

Der durch verschiedene Aufsehen erregende Inszenierungen an Theater und Oper bekannte Regisseur Christoph Schlingensief erhält eine niederschmetternde Diagnose: Lungenkrebs. Seine Gefühle und Gedanken hält er in einem Tagebuch fest, das viele Menschen berührt und seit Monaten ein Bestseller ist.

Markus Stockhausen

Der Schauspieler Matthias Barner liest Passagen aus dem Tagebuch. Diese Lesungen werden eingebettet in die 'Intuitive Musik' des international renommierten Musikers Markus Stockhausen (Sohn des berühmten, kürzlich verstorbenen Komponisten Karlheinz Stockhausen),  Rolf Persch ist Lyriker und gesellt den Zitaten und der Musik eigene Gedichte hinzu. Dr. Ulrich Hauffe (Vorstandsmitglied der Hospizbewegung Dormagen) erläutert medizinische Zusammenhänge und schildert den Stand der Palliativ-Medizin und -Pflege.

Eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Leben und Tod bieten die Masken der Künstlerin Claudia R Picht, die dann auch bis zum Ende des Monats in der Kirche zu sehen sein werden.

-> Weitere Informationen zur Veranstaltung 

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21.  Oktober 2009   Tagesveranstaltung

Thema: "Ist der Hospizgedanke in der palliativen Versorgung angekommen?"

Termin/ Ort:  Kongresszentrum Westfalenhallen, Strobelallee 45 44139 Dortmund

Ziel der Tagung ist es, die Umsetzung des Grundgedankens und der Haltung der aus der bürgerschaftlichen Bewegung kommenden Hospizarbeit auch in sozialrechtlich finanzierten Institutionen mit Achtsamkeit und Nachhaltigkeit zu implementieren und zu sichern.

Programm  (-> Flyer)

9.30 Uhr

  Anmeldung

10.00 Uhr

  Begrüßung und Einführung, Grußworte

Referate

„Hospizversorgung in Irlandm 130 Jahre später – die aktuellen Herausforderungen an die

  Palliativversorgung und ihreEntwicklung“

  Deborah Hayden

 

„Erfolgsgeschichte der Hospizbewegung in Deutschland – Fortsetzung folgt!“

  Reimer Gronemeyer

12.30 Uhr

  Mittagsimbiss und Pause

14.00 Uhr

„Hospizarbeit und Palliativversorgung – wie begegnen sich Idee und Strukturen?“

  Klaus Aurnhammer

Pause

Diskussion   

„Wie ist der Hospizgedanke in der palliativen Versorgung angekommen?“

   Podiumsdiskussion mit den Referenten

 

Teilnahmebeitrag:  € 25,--  darin ist die Verpflegung enthalten.

Überweisung auf folgendes Konto:

Kontoinhaber: HPV NRW

Konto-Nr.: 981913502

BLZ: 412 625 01 (Volksbank Ahlen-Sassenberg-Warendorf)

Überweisung gilt als verbindliche Anmeldung. Teilnahmebestätigung und Beleg im Tagungsbüro.

Wegbeschreibung und Information zum Tagungshaus über: www.westfalenhallen.de

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09.  September 2009 

Hospizbewegung Dormagen e.V. veranstaltete eine 

Podiumsdiskussion zum Thema „Sterbehilfe“

"Selbstbestimmungsrecht bis zur letzten Lebensminute, 

Patientenverfügung, passive oder aktive Sterbehilfe"  

Als Gäste diskutierten:

Dr. Svenja Flaßpöhler, Philosophin, Autorin des Buches "Mein Wille geschehe - Sterben in Zeiten der Freitodhilfe" 

Dr. Jochen Stolz, Palliativmediziner aus dem St. Vinzenz-Hospital Köln-Nippes

Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Pflegeberufe

Karl-Heinz Blessing, Leiter der Kontaktstelle Kerpen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben

Dr. Heinz Tenhafen, ev. Theologe und Gründungsmitglied der Hospizbewegung Dormagen e.V.

Moderation: Dr. Udo Kratel, Vorstandsmitglied der Hospizbewegung Dormagen e.V.  

Berichte über die Podiumsdiskussion:

-> "Ein klares Nein zur aktiven Sterbehilfe" - Interview mit Sabine Köhler  (NGZ vom 01. 09. 2009)

-> "Sterbehilfe" - Hospizbewegung Dormagen veranstaltete Diskussionsforum  (von Werner Schütte)

-> "Darf man selbst über seinen Tod entscheiden ?" (Schaufenster am Sonntag vom 26. 09. 2009)

-> "Palliative und pflegerische Betreuung der Sterbenden muss weiter ausgebaut werden"

       (Rheinischer Anzeiger vom 23.09.2009-> Online-Archiv und Offline Artikel

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Zwölfte Auflage des „TSV-Schwimm-Marathons“ in der Römertherme 

zugunsten der Hospizbewegung Dormagen e.V. (Bericht: W. Schütte, und -oli / Rheinischer Anzeiger)

Anlässlich des zum zwölften Mal veranstalteten 24-Stunden-Schwimmens -  zu  Ehren des verstorbenen Trainers Andi Paeck - hat die Schwimmabteilung des TSV Bayer Dormagen zum vierten Mal in Folge die Hospizbewegung Dormagen  mit einer großzügigen Spende bedacht, und zwar in Höhe von 1.125 €.  

Jeder Schwimmer spendete von seinem Eintrittsgeld 1€ und zusätzlich war noch ein Sparschwein für die Hospizbewegung Dormagen aufgestellt. 

Die 848 Schwimmer nutzen bei Musik und angenehmer 30°C Wassertemperatur das sehr schöne Wetter, um wieder beeindruckende Leistungen zu zeigen:

Die gesamte Schwimmstrecke aller Teilnehmer summierte sich auf  2364 km, sodass die durchschnittliche Strecke 2.99 km betrug ! Die längste Distanz bei den Männern war 18 km, bei den  Frauen 11.1 km.

Den Staffel-Rekord erkämpften 3 Schwimmer gemeinsam mit einer Gesamtstrecke von 75 km in über 22 Stunden.

Der ältester Teilnehmer mit 89 Jahren war ein Herr aus Pulheim, der auf 3000 m Gold holte und knapp seinen 88-jährigen Dormagener Erzrivalen besiegte.  

Auch der Vorstand der Hospizbewegung stieg ins Wasser: Die Vorsitzende Sabine Köhler schaffte 3.000 Meter (Gold), der stellvertretende Vorsitzende Dr. Udo Kratel kam am ersten Tag auf 3.000 Meter und am nächsten Tag auf 2.000 Meter.

Für das leibliche Wohl - Salate, Grillwürstchen und Getränke, Kuchen und Kaffee  – war reichlich gesorgt worden.  

 

Wir, die Hospizbewegung Dormagen, bedanken uns bei allen ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern, die mit ihrem Engagement zu der netten Atmosphäre und der ausgezeichneten Organisation beigetragen haben.

-> Berichte: Dormago vom 17.8. und 15.8. 2009

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15. Mai 2009 

   

Außerordentliches Konzert Voices for Hospices - 'The Cliffs of Doneen'  (Irische Balladen & Keltische Harfe) mit der irischen Sängerin Deirdre Starr. 

Deirdre Starr (Gesang und Klavier) ist eine irischstämmige Sängerin und Pianistin, geboren und aufgewachsen in London, weitergezogen nach Neuseeland und seit einigen Jahren wieder in den Wicklow Mountains, dem Garten von Irland.  Am Freitag, den 15. Mai 2009 gastiert sie um 20 Uhr zusammen mit Tom Daun (keltische Harfe) und David Leahy (Bass) auf Einladung der Hospizbewegung in der Dormagener Christuskirche

-> Poster und Flyer und  für das Konzert mit  Deirdre Starr, Tom Daun, David Leahy

-> Text zum Konzert von Dr. Udo Kratel

-> Bericht des Rheinischen Anzeigers (22. April 2009)  & in RA_online

-> Hospiz-Sonderkonzert mit  Deirdre Starr ( © www.dormago.de

-> World Hospice and Palliative Care Day 2009

-> Voices for Hospices Dormagen (von Dr. Udo Kratel)

-> Commemorating Voices for Hospices 2007

       (Flyer der Londoner Zentrale "Voices for Hospices")

Karten bei Buchhandlung Seitenweise, City-Buchhandlung und im Hospizbüro.

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"Hospiz macht Schule" vom 25. - 29. Mai 2009

in der Regenbogenschule in Dormagen-Rheinfeld

Nach den erfolgreichen Projektwochen  "Hospiz macht Schule" in Dormagen-Straberg im Herbst 2007 und in zwei der dritten Klassen der Regenbogenschule Dormagen-Rheinfeld im November 2008 bzw. Februar 2009 wird nun für eine weitere dritte Klasse der Regenbogenschule diese Projektwoche am 25. - 29. Mai 2009 durchgeführt.

Es werden wie in den vergangenen Projektwochen 5 Tage vorbereitet:

1. Tag:   Werden und Vergehen

2. Tag:   Krankheit und Leid

3. Tag:   Sterben und Tod

4. Tag:   Trauer und Trauerbewältigung

5. Tag:   Trost und Trösten

In Kleingruppen und alle gemeinsam im Klassenraum werden die Themen von den 6 ehrenamtlichen Mitarbeiter der Hospizbewegung Dormagen und den Kindern der Klasse 3b erarbeitet. Mit einem Einstiegs- und Abschlussritual rahmt das Projektteam den jeweiligen Tag ein.

Auf einem Abschlussfest am 5. Tag der Projektwoche können die Eltern Eindrücke und Informationen zu dieser Projektwoche sammeln.

-> Hospiz macht Schule wurde vom Bundesministerium für Familie gefördert und bereits 2005 mit dem Pulsuspreis ausgezeichnet.  Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt durch eine Woche Projektunterricht an Grundschulen zum Thema „Tod und Sterben“ gerade Kinder mit dem Thema nicht allein zu lassen, sondern ihnen in geschütztem Rahmen die Möglichkeit zu geben, all die Fragen die sie haben zu stellen und so gut wie möglich beantwortet zu bekommen.

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9. Mai 2009

Die Hospizbewegung Dormagen e.V. hat vom 8. November 2008  bis 9. Mai 2009 eine weitere

Fortbildung zum Themenbereich Sterbebegleitung durchgeführt.

Das Ermutigungs- und Befähigungsseminar richtete sich an Menschen, die sich mit dem Themenkreis Krankheit, Sterben, Abschied und Tod auseinandersetzen möchten und in Erwägung ziehen, Schwerstkranke und Sterbende, deren Angehörige und Freunde zu unterstützen und zu begleiten. 

Die Koordinatorin der Hospizbewegung Dormagen e.V. Dipl. Soz. Arb. Christine Irgang-Bell und die Leiterin des Seniorenzentrums Markuskirche Margot Vogt führten dieses Grundseminar durch (siehe Ankündigung dieses Kurses).

Inhalte des Seminars waren:

1.  Persönliche Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer

2.  Chancen und Grenzen in der  Begleitung Sterbender und deren Angehörigen

3.  Kommunikation und Gesprächsführung

4.  Helferpersönlichkeit 

Ein -> weiterer Kurs dieser Art vom 29. August 2009 bis 9. Januar 2010 angeboten. Näheres auch unter "Aktuelles"

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28. April 2009

Am 28. April 2009 fand im Rahmen des „Diözesantag Hospiz“  eine Fortbildung im Maternushaus, Köln statt  zum Thema 

"Humor in der  Hospizarbeit

Initiator war die Hospizseelsorge im Erzbistum Köln.

"Auch in den schwierigsten Situationen des Lebens, in Ausweglosigkeit und großer Angst, ist der Mensch in der Lage, zu lachen oder andere zum Lachen zu bringen. Lachen und sein Gegenpol, die Tränen, sind Mechanismen, die sozusagen im Körper „eingebaut“ und Zeichen für Erleichterung sind. Beides - Lachen und Tränen - hilft uns, Unannehmlichkeiten des Lebens zu verarbeiten oder gar zu überleben. Humor ist kein Exklusivgut der Unversehrten, sondern eine „Trotzmacht des Geistes“ (V. Frankl)".

Im Seminar wurden unterschiedliche Funktionen des Humors im hospizlichen Kontext erarbeitet. So kann man mit Humor z.B.  Situationen entkrampfen, Kontakt zum Leben halten, Leichtigkeit schaffen, die Hemmschwelle für Schweres herabsetzen, Sprachlosigkeit durchbrechen, aufrütteln, betroffen machen, Nähe und Kontakt schaffen oder Abstand gewinnen. Der Sinn für Humor kann eine Ressource für Patienten und Angehörige, aber auch für die Begleiter sein.

Zehn Ehrenamtliche und Frau Irgang-Bell nahmen von unserer Seite, der Hospizbewegung Dormagen, daran teil.

-> Bericht von Ute Kienle

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